Zum Abschluss des Sucht- und Gewaltpräventionsprojektes fuhren die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen ins Justizzentrum nach Leoben. Dort konnten sie zwei Verhandlungen beobachten, deren Inhalt und Ablauf vom Richter genau erklärt wurden.

Verhandelt wurde eine gefährliche Drohung, die über soziale Medien ausgesprochen wurde, sowie eine schwere Körperverletzung und eine falsche Zeugenaussage.

An diesem spannenden Vormittag wurde den Jugendlichen klar vor Augen geführt, wie schnell man wegen unbedachter Äußerungen oder eines Raufhandels vor Gericht landen kann. Der Richter forderte die Schülerinnen und Schüler auch sehr eindringlich auf, besondere Vorsicht bei sozialen Netzwerken walten zu lassen, da das Netz nichts vergisst und gerade strafbare Handlungen dadurch bewiesen werden können.