Bild1Es handelt sich dabei um einen weltweiten Mathematikwettbewerb für alle Schülerinnen und Schüler von der Volksschule (3. Schulstufe) bis hinauf zur Matura. An Österreichs Schulen nahmen daran heuer 150 000 Schüler teil.

Im Vordergrund steht dabei nach Angaben der Veranstalter die Fähigkeit, logisch zu kombinieren, „plumpes Auswendiglernen“ von Formeln ist nicht hilfreich.

Der Wettbewerb wird in Form eines Multiple-Choice-Tests mit Aufgaben zum Knobeln, Rechnen und Schätzen durchgeführt. Zu jeder Aufgabe gibt es fünf Antwortmöglichkeiten, aber nur eine Lösung ist richtig. Für jede richtige Antwort bekommt der/die teilnehmende Schüler/in je nach Schwierigkeitsgrad 3 bzw. 4 oder 5 Punkte gutgeschrieben, für jede falsche Antwort wird allerdings ein Viertel dieser Punkte abgezogen. Das soll ein unreflektiertes Raten möglichst verhindern.

Die erste und die zweite Klasse (Benjamin)  haben für 24 Beispiele 60 Minuten, die dritte und vierte Klasse (Kadett) für 30 Beispiele 75 Minuten zur Verfügung.

Es soll keine zusätzliche „Prüfung“ im Sinne der Leistungsbeurteilung sein, sondern ein Wettbewerb, bei dem es nur Gewinner gibt.