So lautete der Titel des heurigen ersten spannenden Projektes der dritten Klassen.
Aus 5 verschiedenen Blickwinkeln wurde der Begriff „Zeit“ genauer betrachtet.

Das Rätsel der Zeit “
Hier begaben wir uns auf eine spannende gedankliche „Zeitreise“ bis zurück zum Urknall (Schöpfung, Big Bang) vor knapp 14 Milliarden Jahren. Ebenso erforschten wir den Wechsel von Tag und Nacht, unsere Zeiteinteilung sowie den Grund für unsere 4 Jahreszeiten.

„Mensch und Natur in der Zeit“
In diesem Bereich erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler einen Überblick über die verschiedensten Zeitmessgeräte von einst und heute. Dazu eichten sie in Gruppen eine Wasseruhr, besprachen die Sonnenuhr, erprobten sich bei Übungen zur subjektiven Zeiteinschätzung ohne Messgeräte. Weiters wurde zu Zeitrekorden des Menschen und aus der Tierwelt recherchiert.“

„Die Geburt der Erde“
Die Erdgeschichte umspannt eine unvorstellbare Zeit. Ein 50 m langes Zeitband machte uns deutlich, wie spät sich Leben auf der Erde entfaltet hat.
Auch ist uns der Versuch, diese lange Zeitspanne auf ein einziges Kalenderjahr zusammenschrumpfen zu lassen, recht gut gelungen.

„Einteilung der Zeit“
Hier wurden u. a. folgende Fragen gestellt:
An welchem Wochentag wurdest du geboren?
Welche Attribute werden den einzelnen Wochentagen zugeordnet?
Woher stammen unsere Monatsnamen?
Welche Kalender sind in Gebrauch?

 

„Zeit in der Sprache und Musik“
Sprache:
Gestaltung einer Pinnwand mit „Zeitwörtern“ (Jeder Schüler sucht sich aus einer Liste ein Wort aus, das er/sie auf farbigem Tonpapier gestalten möchte) Nach der Gestaltung des Wortbildes wird auf ein zweites, gleich großes Blatt dieser Ausdruck gezeichnet und kurz erklärt. Daraus entsteht auf mehreren Bögen ein Kaleidoskop von 51 Wörtern.
Dasselbe machen die S. mit Redensarten und Sprichwörtern zum Thema „Zeit“.

Musik:
Der Einstieg erfolgt mit der Zuordnung der deutschen Tempobezeichnungen zu den italienischen (Bsp.: lento à langsam; andante à gehend, ……..)
Drei Musikbeispiele zum Thema „Zeit“ wurden ausgewählt: Der „Minutenwalzer“, die „Vier Jahreszeiten“, „Heast es nit, wia die Zeit vergeht vergeht“